Happy Channuka

Happy Channuka

An Channuka feiern Juden in der ganzen Welt die Wiedereinweihung des zweiten jüdischen Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. Zt. Die Makkabäer beendeten die Herrschaft des Seleukidenreiches über Judäa und beseitigten den im jüdischen Tempel von Griechen errichteten Zeus-Altar. Nach der Überlieferung wollten die Makkabäer anschließend das Ewige Licht des Tempels entzünden, doch fanden Sie nur noch ein Krug geweihtes Öl vor, welches nur für einen Tag reichen konnte. Durch ein „Wunder Gottes“ leuchtete das Licht dennoch acht Tage, bis neues „koscheres“ Öl zum Tempel gebracht werden konnte. Aus diesem Grund entzünden Juden während der acht Channukatage den achtarmigen Chanukkaleuchter und essen in Öl gebackene Speisen wie Krapfen (hebr. Sufganiyyot) oder Latkes (Kartoffelpuffer).

Zur Zeit des Kaiserreichs und der Weimarer Republik entwickelte sich in deutsch-jüdischen Familien außerdem die Tradition, sich einen Tannenbaum zu Hause aufzustellen. Diese Adoption des Christbaumes findet sich heute noch in jüdischen Familien in den USA wie auch bei Familien aus der ehem. Sowjetunion.

In den folgenden beiden Filmen geben die beiden amerikanischen Gangster Luis and Jacquann in witziger Weise „Kochtipps“ zum Braten der Latkes und Schmücken des „Channukabusches“.

Wem das Anzünden des Channukaleuchters auf Dauer anstrengend erscheint, kann sich die Channukia-entzünd-Maschine besorgen, die kürzlich von der israelischen technischen Hochschule „Technion“ in Haifa entwickelt wurde.

Und abschließend noch ein wunderbare Jazz Ballade von Michelle Citrin, mein persönlicher Favorit der Channuka-Videos dieses Jahr.

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